Wie Akupunktur Raphaels Leben verändert hat
Raphael Baumgartner hatte gerade seine KV-Lehre begonnen, als er plötzlich Migräne bekam. «Ich sah Punkte und Blitze, die Sicht verschwamm», erzählt der heute 22-Jährige. Dann kamen die Schmerzen, die extreme Müdigkeit, manchmal auch Übelkeit. «Meine Augen schwollen an und Essen war ein Kampf.» Bald kam die Migräne fast jedes Wochenende. An Erholung war nicht zu denken. Auch das Sozialleben litt. Sein Hausarzt empfahl Raphael schliesslich, ein Migränetagebuch zu führen und es mit Akupunktur zu versuchen. «Ich dachte mir: Warum nicht?»
Die Wende
Die erste Sitzung war ein spannendes Erlebnis: Nach einer kurzen Massage wurden die Nadeln gesetzt – am ganzen Körper, vom Kopf bis zu den Beinen. «Ich lag unter einer Wärmelampe, etwa eine halbe Stunde lang, und es lief Entspannungsmusik», erinnert sich Raphael. Schröpfen und das Auflegen von heissen Steinen ergänzten die Behandlung. «Danach fühlte ich mich wie auf Wolken!» Gleichzeitig lernte Raphael, wie wichtig Entspannung für ihn ist. Er begann, Methoden wie Qigong und Meditation in seinen Alltag zu integrieren, trieb mehr Sport in der Natur, malte, las Bücher und schränkte seine Bildschirmzeit ein. Schon nach wenigen Monaten spürte er eine deutliche Besserung: «Die Migräneanfälle wurden seltener und ich fühlte mich insgesamt entspannter.»
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Raphaels Rat: «Offen sein»
Heute kann Raphael seine Wochenenden wieder unbeschwert geniessen, Migräne hat er nur noch selten. Anderen Betroffenen rät er: «Seid offen für Methoden wie Akupunktur und führt ein Migränetagebuch, um eure Auslöser zu identifizieren. Wir sind der Migräne nicht ausgeliefert!»
Migräne-Therapie mit Atupri
«Ich bin sehr dankbar, dass ich Akupunktur ausprobieren konnte», sagt Raphael. Die Behandlungskosten wurden zum Grossteil von seiner Zusatzversicherung gedeckt. Atupri-Kundinnen und -Kunden profitieren bei Abschluss einer entsprechenden Zusatzversicherung von einem breiten Angebot im Bereich der Alternativmedizin – von Osteopathie über Fussreflexzonenmassage bis hin zur Cranio-Sacral-Therapie. Mit Mivita Reala erhalten sie bis zu CHF 1500 pro Jahr, mit Atupri Intense bis maximal CHF 3000 pro Jahr für Behandlungen bei anerkannten Therapeutinnen und Therapeuten.
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