Sexuelle Gesundheit: Wohlbefinden für Körper und Kopf
der Schweizer Bevölkerung hat sich noch nie auf Geschlechtskrankheiten testen lassen. (Atupri STI-Umfrage 2026)
der Schweizer Bevölkerung hatte im letzten Jahr mit mehr als einer Person Sex. (Atupri STI-Umfrage 2026)
junge Schweizer Männer weisen eine suboptimale Samenqualität auf. (Medscape, 2019)
der 15-49-Jährigen verhüten mit dem Kondom. (BFS, 2024)
Chlamydienfälle wurden 2024 in der Schweiz gemeldet. (BAG, 2025)
Sexuelle Gesundheit auf einen Blick
- Sexuelle Gesundheit betrifft Körper, Psyche, Beziehungen und Rechte und umfasst Themen wie Verhütung, Schwangerschaft, Geschlechtskrankheiten, Beziehung, Kommunikationsfähigkeit und Selbstbestimmung.
- Sexualität verändert sich im Laufe des Lebens – das ist normal.
- Für die sexuelle Gesundheit sind Selbstbestimmung, Sicherheit und Wohlbefinden wesentlich.
- Offene Kommunikation und Vorsorge respektive kontinuierliche Entwicklung sind zentrale Bausteine. Darum ist es in einer Partnerschaft wichtig, offen über das Thema Sex sprechen zu können.
- Die sexuelle Gesundheit lässt sich genauso stärken wie unsere allgemeine Gesundheit. Ausgebildete Fachpersonen begleiten Sie auf dem Weg zu Ihrer persönlichen sexuellen Gesundheit.
Sexualität ist enorm vielfältig. Das verdeutlichen auch die Zahlen. Nicht nur Vorlieben, Wünsche und Grenzen unterscheiden sich, sondern auch Verhütungsmethoden, das Bewusstsein für Geschlechtskrankheiten (und den Testmöglichkeiten) oder die Bereitschaft, in einer Partnerschaft über Sex zu sprechen.
All diese Themen sind Teil unserer sexuellen Gesundheit – und obwohl Sex omnipräsent ist, beschäftigen wir uns kaum mit der eigenen sexuellen Gesundheit. Wir finden: Höchste Zeit, das zu ändern.
Was bedeutet sexuelle Gesundheit eigentlich?
Viele denken beim Begriff der sexuellen Gesundheit häufig an Verhütung, Geschlechtskrankheiten oder den Besuch bei der Frauenärztin oder dem Urologen. Das ist wichtig, aber nur ein Teil eines viel grösseren Puzzles.
So fasst auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den Begriff deutlich breiter: Sexuelle Gesundheit beschreibt einen Zustand des körperlichen, emotionalen, mentalen und sozialen Wohlbefindens in Bezug auf Sexualität.
Sexuell gesund zu sein, heisst unter anderem:
- Den eigenen Körper zu kennen und zu akzeptieren
- Sexualität selbstbestimmt und freiwillig zu leben – frei von Diskriminierung, Gewalt und Zwang aufgrund von Geschlecht, sexueller Orientierung oder Geschlechtsidentität
- Lust, Nähe und Grenzen wahrnehmen und kommunizieren zu können
- Sich in der Sexualität sicher zu fühlen – körperlich wie emotional
Zentraler Teil der sexuellen Gesundheit sind die sexuellen Rechte. Sie sind Teil der Menschenrechte, da sie mit der Sexualität einen zentralen Aspekt des Menschseins betreffen. Sie beschreiben das Recht, die eigene Sexualität lustvoll und frei von Zwang, Diskriminierung und Gewalt zu leben.
Wieso sexuelle Gesundheit alle betrifft – auch uns als Versicherung
Sexualität ist nichts, was man einmal «erledigt» – sei es in der sexuellen Bildung im Jugendalter oder mit dem ersten Mal. Sexualität begleitet uns ein Leben lang. Manchmal sehr präsent, manchmal im Hintergrund.
Sie beeinflusst neben dem Liebesleben aber immer auch andere Aspekte unseres Seins wie:
- Unseren Selbstwert
- Unsere Beziehung und den Umgang mit Nähe
- Unsere psychische und physische Gesundheit
- Die allgemeine Lebenszufriedenheit und Lebensqualität
Dennoch besteht oft der Eindruck, dass wir uns nur dann mit der Sexualität beschäftigen müssen, wenn Probleme bestehen (oder es um die Aufklärung geht). Vielmehr ist sexuelle Gesundheit Selbstfürsorge und Teil einer ganzheitlichen Gesundheitsvorsorge. Und darum beschäftigen auch wir als Versicherung uns mit diesem wichtigen Thema.
Sexuelle Gesundheit in der Schweiz
Sexuelle Gesundheit lässt sich nur bedingt in Zahlen fassen. Hinweise liefern beispielsweise die Häufigkeit sexuell übertragbarer Krankheiten, die Sterblichkeitsrate bei Gebärmutterhals- oder Prostatakrebs, oder die politische und gesellschaftliche Aufmerksamkeit, die dem Thema gewidmet wird.
Verschiedene Untersuchungen beleuchten einzelne Aspekte der sexuellen Gesundheit. Ein paar Beispiele:
- Der Bund führt ein Monitoring der sexuell übertragbaren Krankheiten in der Schweiz durch und beobachtet dort unter anderem einen deutlichen Anstieg von Krankheiten wie Chlamydien.
- Atupri hat 2026 eine eigene Umfrage zum Testverhalten rund um sexuell übertragbare Infektionen (STI) durchgeführt. Diese zeigt, dass sich die meisten Schweizerinnen und Schweizer nicht testen lassen – und auch fehlendes Wissen, Scham oder die Testkosten vor dem Testen abhalten.
- Der Monitoringbericht «Sexuelle Gesundheit in der Schweiz» liefert Zahlen zu den Beratungstätigkeiten der Schweizer Fachstellen rund um sexuelle Gesundheit in der Schweiz.
- Die Studie «Sex Education Switzerland» der Pädagogischen Hochschule Zürich untersuchte die schulische Sexualaufklärung und stellt fest, dass der Zugang zu qualitativ hochwertiger sexueller Bildung in der Schweiz stark variiert.
- Junge Rekruten sind immer wieder Untersuchungsgegenstand von Studien rund um Themen der sexuellen Gesundheit. Eine Studie der Universität Genf aus dem Jahr 2019 stellte beispielsweise fest, dass die Samenqualität bei 2 von 3 Männern suboptimal ist. Eine andere Studie mit Rekruten untersuchte den Pornokonsum und zeigt, dass mehr als jeder zehnte Mann drei- bis siebenmal pro Woche pornografische Inhalte konsumiert.
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4 zentrale Säulen der sexuellen Gesundheit
Das Thema sexuelle Gesundheit reicht von rechtlichen Aspekten bis zur mentalen Gesundheit. Folgende Säulen sind dabei besonders wichtig.
Die körperlichen Aspekte der sexuellen Gesundheit betreffen zum Beispiel Hormonhaushalt, Durchblutung, Fruchtbarkeit, Geschlechtskrankheiten, Erregbarkeit oder die Fähigkeit, sexuelle Reize wahrzunehmen. Je nach Lebensphase stehen unterschiedliche körperliche Aspekte im Vordergrund:
- Themen wie der weibliche Zyklus oder die Spermienqualität spielen während der Familienplanung eine wichtige Rolle.
- In den Wechseljahren verändert sich der Hormonhaushalt von Frauen, aber auch Männer durchlaufen die sogenannte Andropause.
- Für Menschen mit wechselnden Sexualpartnern und -partnerinnen besteht ein höheres Risiko für Geschlechtskrankheiten. Sie sollten sich regelmässig testen lassen.
Dass sich die körperliche sexuelle Gesundheit im Leben sowohl aufgrund hormoneller Veränderungen als auch aufgrund unterschiedlicher Bedürfnisse verändert, ist völlig normal.
Wer sich dieses Aspektes bewusst ist, kann besser damit umgehen und die körperliche sexuelle Gesundheit aktiv fördern – oder, falls nötig, gezielt Unterstützung suchen.
Sexualität beginnt oft im Kopf. Was wir über Sexualität denken und wissen – unsere Vorstellungen, Glaubenssätze, Werte, Normen und Denkweisen – beeinflussen massgeblich, wie Sexualität erlebt wird. Leistungsdruck, Unsicherheiten oder Erwartungen können Erregung und Lust deutlich beeinflussen – und gar zur mentalen und körperlichen Belastung werden.
Sexualität kann jedoch auch stärkend wirken und eine Art Ressource sein. Nähe, Intimität oder Selbstbefriedigung können Stress reduzieren und das Wohlbefinden fördern.
Die mentale sexuelle Gesundheit tangiert oft Geist und Körper. So kann die Versagensangst zu Libidoverlust oder Erektionsstörungen führen und gleichzeitig eine anhaltende psychische Belastung verursachen.
Auch zwanghaftes Verhalten wie eine Sex- oder Pornosucht beeinflussen die mentale sexuelle Gesundheit und können Symptome wie Angstzustände oder Konzentrationsprobleme auslösen.
Gerade solche mentalen Aspekte sind aber immer noch häufig tabuisiert und mit Scham verbunden.
Gesund ist, was dir guttut. Das gilt auch für die sexuelle Gesundheit. Das ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich und verändert sich gerade auch bei der Sexualität im Laufe des Lebens. Weil beim Sex meist eine weitere Person involviert ist, ist das Thema Kommunikation für die sexuelle Gesundheit entscheidend.
«Nicht alle haben die gleichen Vorlieben, Vorstellungen oder Grenzen – entscheidend ist, dass Paare oder Partnerinnen und Partner eine gemeinsame und konsensuelle Sexualität entwickeln.» Miriam Siegenthaler, Sexologin M.A | FSS
Sexuell gesund sein bedeutet auch, mit der Partnerin oder dem Partner über Bedürfnisse, Wünsche und Unsicherheiten reden zu können. Über Sex zu sprechen haben viele von uns nie gelernt. Darum sind offene Gespräche über Sex nicht leicht – aber sehr wichtig. Denn sie schaffen die Grundlage für eine respektvolle Nähe in jeder Beziehung. Darum Haben wir zusammen mit einer Sexologin einen Leitfaden entwickelt. Für ein Gespräch ganz ohne Scham und Stress, spielerisch und offen.
Zur sexuellen Gesundheit gehören auch Prävention und Schutz – etwa rund um sexuell übertragbare Infektionen (STI). Der sexuellen Bildung kommt ebenfalls eine entscheidende Rolle zu, so zum Beispiel mit Informationen über sichere Verhütungsmethoden (auch für Männer) oder Impf- und Testmöglichkeiten bei Geschlechtskrankheiten.
Sexuelle Bildung und Entwicklung begleiten uns ein Leben lang. Sexualität ist nichts, das wir einfach beherrschen – wir lernen sie im Laufe unseres Lebens. Dabei kann es hilfreich sein, Unterstützung von Fachpersonen in Anspruch zu nehmen.
Eine erfüllte Sexualität braucht aber auch Sicherheit. Ein zentraler Aspekt davon ist die Einvernehmlichkeit rund um sexuelle Handlungen. Konsens bedeutet dabei kein einmaliges «Ja», sondern ist vielmehr freiwillig, informiert und jederzeit widerrufbar.
Auch die rechtlichen Aspekte sind dabei von Bedeutung. Sowohl auf internationaler als auch nationaler Ebene gibt es wichtige sexuelle Rechte. Dazu gehören unter anderem das Recht auf sexuelle Bildung und Zugang zu Gesundheitsdienstleistungen, das Recht auf (keinen) Sex, der Schutz vor sexueller Gewalt und Ausbeutung sowie das Recht auf Selbstbestimmung und Schutz vor Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität.
Neues Sexualstrafrecht in der Schweiz ab 2024
Im Juli 2024 trat in der Schweiz das neue Sexualstrafrecht in Kraft. Diese zentralen Änderungen sollen die sexuelle Gesundheit zusätzlich stärken:
- Erweiterung des Tatbestands der Vergewaltigung: Bedrohung und Gewalt sind künftig keine notwendigen Voraussetzungen mehr für den Tatbestand einer Vergewaltigung. Entscheidend ist, ob eine sexuelle Handlung gegen den Willen einer Person erfolgt. Als Vergewaltigung gilt neu jedes nicht einvernehmliche Eindringen – unabhängig von Körperteil oder Gegenstand und unabhängig vom Geschlecht der betroffenen Person.
- Stealthing unter Strafe: Das heimliche Entfernen des Kondoms, das sogenannte Stealthing, steht neu unter Strafe.
- Ablehnungslösung beim Konsens: Neu gilt in der Schweiz eine Ablehnungslösung («Nein-heisst-Nein-Lösung»). Eine Vergewaltigung oder ein sexueller Übergriff liegt dann vor, wenn eine Person mit Worten oder Gesten zeigt, dass sie mit der sexuellen Handlung nicht einverstanden ist und sich die andere Person vorsätzlich darüber hinwegsetzt. Auch ein Erstarren aus Angst gilt als Ablehnung.
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So stärken Sie Ihre sexuelle Gesundheit
Behandeln Sie Ihre sexuelle Gesundheit so, wie Sie idealerweise auch Ihre körperliche und mentale Gesundheit behandeln – denn sie ist zentraler Bestandteil Ihrer allgemeinen Gesundheit. Den ersten Schritt dafür haben Sie mit dem Lesen dieses Artikels bereits gemacht. Denn nur wer sich der sexuellen Gesundheit und der eigenen Einflussmöglichkeiten bewusst ist, kann auch aktiv etwas dafür tun.
Und wie bei der allgemeinen Gesundheit gilt auch hier:
- Nehmen Sie Ihre Gesundheit ernst: Schützen Sie sich vor sexuell übertragbaren Krankheiten und lassen sich regelmässig testen. Üben Sie sich in Selbstfürsorge und im Umgang mit Stress, um auch Ihre mentale Gesundheit zu stärken.
- Sprechen Sie darüber: Lernen Sie, über Ihr sexuelles Wohlbefinden, Ihre Wünsche aber auch Grenzen zu sprechen. Das schafft Nähe. Setzen Sie sich aktiv – allein und mit Ihrer Beziehungsperson – mit Ihrer Sexualität auseinander. Unser Leitfaden «Let’s talk about sex, baby» hilft Ihnen dabei.
- Holen Sie sich Hilfe: Nehmen Sie professionelle Hilfe in Anspruch, wenn es nicht mehr weitergeht, die Belastung zu gross wird oder Sie dem Thema vertieft nachgehen möchten. Neben Beratungsstellen und Sexologinnen und Sexologen bieten auch Online-Psychotherapie – wie die von unserem Partner Aepsy – eine niederschwellige, unkomplizierte Möglichkeit.
Zu Hause unkompliziert und selbstständig auf Geschlechtskrankheiten testen? Das geht. Genauso einfach können Sie Ihre allgemeine Gesundheit, die Eizellen-Reserve oder allfällige Nährstoffmängel checken. Gemeinsam mit unserem Partner «Health Yourself» verlosen wir 10 Labortests im Wert von jeweils bis zu CHF 300.–.
Sexualität verändert sich und das ist okay
Sexualität verändert sich im Laufe des Lebens – je nach Lebensphase, Lebensumständen, sowie körperlicher und mentaler Gesundheit. In langjährigen Partnerschaften kann sich das Begehren verändern, während bei einer neuen Liebe Nervosität, Erwartung und Druck zur Belastung im Bett werden können.
Die sexuelle Gesundheit ist genauso wenig statisch wie unser allgemeines körperliches oder emotionales Wohlbefinden.
Im Weg stehen uns – ähnlich wie bei der mentalen Gesundheit – eher die Scham, Stigma und Tabuisierung der eigenen Sexualität. Während einige Hilfsmittel wie Gleitgels bei Veränderungen der körperlichen Sexualität auf der Hand liegen, fällt es uns schwer, über emotionale Veränderungen zu sprechen – obwohl diese genauso dazugehören.
Wer gelernt hat, offen über Wünsche, Bedürfnisse und Grenzen zu sprechen, ist hier klar im Vorteil. Unser Leitfaden für offene und lockere Gespräche über Sex kann Ihnen dabei helfen.
Beratungsstellen zur sexuellen Gesundheit
Nicht immer liegt die Lösung in einem offenen Gespräch mit der Partnerin oder dem Partner. Vielleicht ist die Scham zu gross oder die Belastung hält an. In solchen Fällen kann sich professionelle Hilfe lohnen. In der Schweiz ist das Angebot an Beratungs- und Anlaufstellen zum Glück gross.
Folgende Adressen können Ihnen weiterhelfen:
- SEXUELLE GESUNDHEIT SCHWEIZ (SGCH): Dachorganisation mit über 80 regionalen Fachstellen. Mehr Informationen auf sexuelle-gesundheit.ch
- Fachverband Sexologie Schweiz (FSS): Der FSS fördert die Sexologie in der Praxis und Wissenschaft. Über die interaktive Karte finden Sie qualifizierte Sexologinnen und Sexualtherapeuten in Ihrer Nähe.
- Regionale und kantonale Beratungsangebote: In der Schweiz bestehen viele regionale und kantonale Anlaufstellen für Anliegen zur sexuellen Gesundheit. Das Verzeichnis der Dachorganisation sexuelle Gesundheit hilft Ihnen bei der Suche: Zum Verzeichnis.
- Männer.ch: M änner finden auf der Beratungslandkarte von männer.ch kantonale Anlaufstellen.
- Regionale Spitäler und Checkpoints: Viele regionale Spitäler und spezialisierte Beratungs- und Teststellen bieten Beratung, Tests und medizinische Unterstützung rund um sexuell übertragbare Infektionen an.
- Aepsy: Bei mentalen Belastungen ist auch Psychotherapie eine Option. Eine unkomplizierte und schnelle Möglichkeit qualifizierter psychologischer Unterstützung bietet Aepsy. Atupri ist offizieller Partner von Aepsy und Versicherte von Atupri Intense profitieren von einer Kostenbeteiligung von 75 Prozent bis zu CHF 2’000.– pro Jahr an Therapien über Aepsy.
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Let’s talk about sex, baby!
Wie gelingt ein offenes Gespräch über Wünsche, Vorlieben und Grenzen beim Sex? Haben wir uns auch gefragt – und darum einen Leitfaden entwickelt. Für ein Gespräch ganz ohne Scham und Stress, spielerisch und offen.
Über die Autorin:
Miriam Siegenthaler, Sexologin M.A | FSS
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Miriam Siegenthaler ist Sexologin (Master of Arts) und Medien- & Kommunikationsbeauftragte des Fachverbandes für Sexologie Schweiz (FSS). In ihrer Praxis in Bern begleitet sie Einzelpersonen, Paare und Menschen in Mehrpersonensettings bei Fragen rund um Sexualität, Beziehung und sexuelle Gesundheit. Dabei unterstützt sie Menschen dabei, ihre eigenen Bedürfnisse bewusster wahrzunehmen und einen stimmigen Umgang mit Körper, Lust und Beziehung zu entwickeln.
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