Mentale Gesundheit in der Schweiz: So fördern Sie Ihre psychische Gesundheit

Seit der Coronapandemie ist das Bewusstsein für den Wert einer guten psychischen Gesundheit gestiegen. Doch auch die psychische Belastung – gerade bei jungen Menschen – ​nimmt zu. Darum schauen wir genauer hin und fragen nach dem Stand der psychischen Gesundheit in der Schweiz und nach Wegen, wie Sie Ihre mentale Gesundheit verbessern können – gemeinsam mit der eidgenössisch ​anerkannten Psychotherapeutin Romina Reginold.
18 %

der Menschen in der Schweiz sind durch psychische Probleme beeinträcht​​igt (BFS, 2022)

1 von 5

jungen Menschen zeigt mittelschwere bis schwere Depressionssymptome (BFS, 2022)

52 %

der neuen IV-Renten sind auf eine psychische Erkrankung zurückzuführen (​V-Statistik 2024)

14,1 %

nehmen keine psychische Behandlung in Anspruch, aus Furcht darüber, was andere Leute denken würden (​OBSAN, 2023)

30,3 %

der Bevölkerung fühlt sich emotional erschöpft (​​Job-Stress-Index, 2022)

Warum sollten wir uns um unsere psychische Gesundheit kümmern? 

Wir sprechen gerne über Fitness, Ernährung oder Schlaf – aber über unsere ​​mentale Verfassung kaum. Die Zahlen machen es deutlich, dass Handlungsbedarf besteht. Und auch die Wissenschaft macht deutlich, dass sich das lohnt. Denn von einer gesunden Psyche profitieren wir alle.  

5 Vorteile, die sich durch eine gute mentale Gesundheit ergeben: 

  1. Bessere soziale Beziehungen: Die mentale Gesundheit beeinflusst unser Verhalten gegenüber anderen Menschen. Die Art und Weise wie wir kommunizieren, wie wir ​gesunde Grenzen setzen, uns in andere einfühlen und das Verhältnis zu anderen pflegen, beeinflusst die Stärke von sozialen Beziehungen. 
  2. Weniger Krankheiten: Die Psyche beeinflusst auch unsere körperliche Gesundheit. Eine gute psychische Gesundheit stärkt beispielsweise das Immunsystem oder hilft, Stress zu reduzieren.  
  3. Verbesserte Stressbewältigung: Die meisten Menschen erleben Phasen, in denen sie einer hohen Belastung ausgesetzt sind – sei es im Job, der Ausbildung oder der Familie. Wer über eine gute mentale Gesundheit verfügt, kann besser mit diesem erhöhten Stress umgehen. Mehr zum Umgang mit Stress lesen Sie auch im Artikel ​«Stress bei sich und anderen erkennen». 
  4. Positiver Beitrag zur Gesellschaft: Menschen mit einer guten mentalen Gesundheit sind oft besser in der Lage, sich für die Gemeinschaft und Gesellschaft einzusetzen. Dazu kommt, dass die Prävention mentaler Probleme und psychischer Erkrankungen einen Beitrag zur Reduktion der Gesundheitskosten leisten. 
  5. Wir sind glücklicher: ​​Unser Glück und unsere mentale Gesundheit sind eng miteinander verbunden (Psychology Research and Behavior Management, 2025). Eine gute mentale Gesundheit ermöglicht es Menschen, das Glück besser wahrzunehmen. Im Artikel​ «Was ist Glück? 17 Fakten rund ums Glücklichsein» erfahren Sie überraschende Fakten rund ums Glück.

Was ist die mentale Gesundheit überhaupt? 

Für viele mag der Begriff der mentalen Gesundheit selbsterklärend sein. Oft wird die mentale Gesundheit umschrieben als seelische Gesundheit oder die Gesundheit unseres Geistes.  

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) spricht von​ «Mental Health», meist als psychische Gesundheit übersetzt, und versteht darunter die mentale Gesundheit als einen Zustand des Wohlbefindens, der es Menschen ermöglicht, Aktivitäten und Aufgaben im Alltag zu bewältigen. Dazu zählen: 

  • die eigenen Fähigkeiten ausschöpfen 
  • normale Lebensbelastungen bewältigen 
  • lernen und arbeiten 
  • Beziehungen pflegen 
  • zur Gemeinschaft beitragen 

Ist die mentale Gesundheit eingeschränkt, wird von ​psychischer Belastung gesprochen. Wenn die Einschränkung so stark ist, dass verschiedene Lebensbereiche betroffen sind, gilt dies als psychische Erkrankung. Dazu zählen etwa Depressionen, Angst- oder Suchtstörungen.  

Mentale Gesundheit in der Schweiz: Jede 4. Person ist belastet 

Die Zahlen in der Einleitung haben es bereits verdeutlicht. Viele Schweizerinnen und Schweizer leiden unter psychischen Problemen. Rund jede vierte Person in der Schweiz klagt über eine erhöhte psychische Belastung – das zeigen repräsentative Studien ​des Schweizer Gesundheitsobservatoriums (Obsan) aus dem Jahr 2022 sowie ​der Schweizer Gesundheitsförderung aus dem Jahr 2023.  

Die Zahlen zeigen auch, dass die psychische Belastung zunimmt – seit 2012 klagen deutlich mehr Personen über mittelschwere bis schwere Depressionssymptome.  

Junge Menschen und Frauen in der Schweiz leiden häufiger unter psychischen Problemen, Männer reden ​​weniger gerne darüber 

Die Studien in der Schweiz aus den letzten Jahren deuten auf einen Generation- und Gender-Gap bei der mentalen Gesundheit hin. Gemäss der Studie der Gesundheitsförderung Schweiz zeigt sich folgendes Bild:  

  • 40 Prozent der befragten Frauen gaben eine mittlere bis schwere psychische Belastung an. Bei den Männern waren es 34 Prozent 
  • 55 Prozent der befragten jungen Menschen (15 bis 34 Jahre) gaben eine mittlere bis schwere psychische Belastung an, bei den 35- bis 49-Jährigen waren es 42 Prozent 
  • Männer verzichten doppelt so häufig darauf, bei einem «Tief» Hilfe in Anspruch zu nehmen 

Die Gründe für diese Unterschiede sind vielfältig: 

  • ​​Junge Menschen sind weltweit stark vom gesellschaftlichen Wandel betroffen. Leistungsdruck, permanente Erreichbarkeit und soziale Vergleiche – besonders durch soziale Medien – führen zu chronischem Stress, Selbstzweifeln und Überforderung. 
  • Frauen sind aufgrund soziokultureller Faktoren oft höheren Belastungen ausgesetzt: Sie übernehmen mehr Care-Arbeit, haben häufiger die Doppelbelastung von Familie und Beruf. Dabei besteht die Rollenerwartung, dass sie emotional stark, fürsorglich und gleichzeitig leistungsfähig sind.

Sie sind häufig gestresst? Es fällt Ihnen schwer, Grenzen zu setzen? Oder Sie wünschen sich mehr Achtsamkeit im Alltag? Dann sind Sie nicht allein. Deshalb haben wir zusammen mit Expertinnen und Experten der Psychotherapie-Plattform Aepsy fünf Workbooks mit wertvollen Tipps und Übung zur Stärkung der mentalen Gesundheit erarbeitet.  

Warum nimmt die psychische Belastung in der Schweiz zu? 

Die Gründe, warum immer mehr Schweizerinnen und Schweizer gestresst und belastet sind, scheinen vielfältig. So gibt es gesellschaftliche, wirtschaftliche, technologische und auch gesundheitliche Faktoren, die die mentale Gesundheit der Schweizer Bevölkerung beeinflusst.   

Eine Umfrage ​​mit Psychotherapeutinnen und -therapeuten von Aepsy zeigt folgende Gründe für die zunehmende Belastung: 

  • Leistungsdruck: Arbeitsbelastung, Zeitdruck und Anforderungen an das eigene Funktionsniveau steigen stetig. Viele haben das Gefühl, viel leisten zu müssen, um überhaupt dazuzugehören.  
  • Soziale Medien: Sie fördern eine ständige Erreichbarkeit, sorgen für ein hohes Anspruchsniveau und unrealistische Erwartungen an das eigene Selbstbild. Soziale Vergleiche nehmen zu.  
  • Entkopplung: Menschen entkoppeln sich zunehmend von sich selbst aber auch von anderen. Viele funktionieren im Alltag, ohne zu spüren, was ihnen guttut. Zudem fühlen sich immer mehr Menschen einsam – auch weil soziale Kontakte oberflächlicher werden. Auch auf gesellschaftlicher Ebene haben immer Menschen das Gefühl, nicht dazuzugehören oder mitgestalten zu können.  
  • Coronapandemie als Katalysator: Die Pandemie hat viele neue Ängste und Unsicherheiten aufgebracht. Covid-19 war für viele Expertinnen und Experten eine Art Beschleuniger für bestehende psychische Belastungen.  
  • ​​Enttabuisierung und höhere Sensibilität für psychische Gesundheit: Gleichzeitig steigt auch die Sensibilität für psychische Gesundheit. Wegen der Enttabuisierung mentaler Probleme nehmen immer mehr Menschen  – auch präventiv – psychiatrische oder psychotherapeutische Dienstleistungen in Anspruch. Psychische Erkrankungen können so vorgebeugt, schneller erkannt und gezielter behandelt werden.

Sie möchten präventiv und unkompliziert von einer Psychotherapie profitieren?

Mit der Zusatzversicherung Atupri Intense erhalten Versicherte bis zu CHF 2'000.– an Online-Psychotherapie-Sitzungen über Aepsy.

Mentale Gesundheit verbessern: So gelingt’s 

Wenn es darum geht, die eigene mentale Gesundheit zu verbessern, dann gibt es einige Tipps, die allgemeingültig sind. Dazu zählen beispielsweise: 

  • Bewegung: Regelmässige Bewegung baut Stresshormone ab und setzt Glückshormone frei. Ein Spaziergang genügt genauso wie eine ​Jogging-Runde oder der Gang ins ​​Fitness-Center.  
  • Schlaf: Ein gesunder Schlaf ist wichtig für das eigene psychische Wohlbefinden und die Fähigkeit mit Belastung im Alltag umzugehen.  
  • Ernährung: «Man ist, was man isst» – dieses Sprichwort haben wohl die meisten schon gehört. Das stimmt auch, wenn es um die Psyche geht. Tipps dazu gibt es auch im Artikel ​«Bunt tut gut: Farbenfroh essen». 
  • Beziehungen pflegen: Soziale Kontakte beeinflussen unsere mentale Gesundheit. Pflegen Sie deshalb Ihre Beziehungen zu Freundinnen und Freunden und zur Familie.  

Es gibt aber auch Situationen und Zustände, in denen es mehr braucht als diese allgemeingültigen Tipps. Zusammen mit den Expertinnen und Experten der Psychotherapie-Plattform Aepsy haben wir zu vier Handlungsfeldern Tipps und Strategien erarbeitet, die Ihnen im Alltag helfen können. 

Fast jede oder jeder Fünfte hat gemäss einer Umfrage der SRG bereits ein Burnout erlebt (17 Prozent) und jede oder jeder Vierte hat das Gefühl, von einem Burnout gefährdet zu sein (​SRF, 2023). 

Ein Burnout ist ein Zustand der geistigen und körperlichen Erschöpfung aufgrund anhaltender Überlastung und Stress.  

Tipps und Übungen zur ​Vorbeugung eines Burnouts und zur Stärkung Ihrer Resilienz finden Sie in kostenlosen Workbook: Workbook «Burnout frühzeitig erkennen» herunterladen. 

Eine schlaflose Nacht, weil das Grübeln einfach nicht stoppen will? Wer kennt das nicht. Doch wenn das Gedankenkarussell einfach nicht stoppen will, führt das Dauergrübeln oft zu einem erhöhten Leidensdruck. Selbstzweifel wie «ich mache immer alles falsch» und negative Erinnerungen wie «warum habe ich das gesagt?» sind nur zwei Beispiele für typisches Gedankengrübeln.  

Tipps und Übungen gegen ​ständiges Grübeln finden Sie in kostenlosen Workbook: Workbook «Gedankenkarussell stoppen» herunterladen. 

Sie wollen immer allen alles recht machen? «Nein sagen» fällt Ihnen schwer? Sie würden sich vielleicht sogar selbst als «People Pleaser» bezeichnen?  

People Pleasing, zu Deutsch auch «anderen gefallen wollen», kann zur echten Belastung werden.  

Tipps und Übungen im ​Umgang mit People Pleasing finden Sie in kostenlosen Workbook: Workbook «People Pleasing und Grenzen setzen» herunterladen. 

Achtsamkeit gilt als eine der wirkungsvollsten Massnahmen, um die Psyche und Resilienz zu stärken. Achtsamkeit entsteht, wenn wir uns bewusst auf den gegenwärtigen Moment fokussieren – ohne den Augenblick zu werten oder an den nächsten Moment zu denken.  

Tipps und Übungen ​​zur Förderung Ihrer Achtsamkeit finden Sie im kostenlosen Workbook: Workbook «People Pleasing und Grenzen setzen» herunterladen. 

Mit professioneller Hilfe zu gestärkter psychischer Gesundheit 

Strategien, Tipps und Übungen für mehr Achtsamkeit, Selbstfürsorge oder zur Stressbewältigung können für mehr innere Ruhe, eine gestärkte Resilienz oder für ein erfülltes Leben reichen.  

Manchmal erreicht eine eigenständige Auseinandersetzung mit Themen wie Stress, People Pleasing oder der Burnout-Prävention nicht aus. Wenn Sie selbst nicht mehr weiterkommen und unter Ihrem Anliegen leiden, kann sich professionelle Hilfe lohnen.  

Professionelle Beratung oder Psychotherapie ist kein Zeichen von Schwäche – und auch kein Mittel, das erst zum Einsatz kommen soll, wenn eine psychische Erkrankung diagnostiziert werden kann.  

Psychotherapie und psychologische Beratung – was ist der Unterschied und Kostenübernahme durch Krankenkasse 

Die psychologische Beratung und das psychologische Coaching widmen sich in der Regel einem konkreten Thema bei einer ausgebildeten Fachperson. Es finden nur einige wenige Sitzungen statt. Die psychologische Beratung wird nicht von der ​​Krankenkassen Grundversicherung übernommen, aber von Zusatzversicherungen wie beispielsweise ​​Atupri Intense.   

In der Psychotherapie findet eine Behandlung von ​komplexeren Themen, Belastungen oder Krankheiten über einen längeren Zeitraum statt. ​Seit 2022 wird die Psychotherapie von der obligatorischen Krankenkasse (OKP) übernommen, wenn sie ärztlich ​​angeordnet ist. Mehr dazu erfahren Sie im Artikel «Psychotherapie in der Grundversicherung». 

Online-Psychotherapie ohne ärztliche ​Anordnung als unkomplizierte Anlaufstelle 

​​Zwei von drei Personen verzichten aufgrund von Stigma, fehlendem Zugang oder zu hohen Kosten auf professionelle Unterstützung bei psychischen Problemen. Gemäss einer repräsentativen Umfrage des Schweizer Gesundheitsobservatorium (OBSAN) aus dem Jahr 2022 befanden sich gerade einmal 7.8 Prozent der Bevölkerung in einer psychologischen Behandlung.  

Hier können Angebote aus ​​der Online-Psychotherapie Abhilfe leisten. Mit Angeboten wie demjenigen von ​​Aepsy lässt sich innert wenigen Minuten eine Therapeutin oder ein Therapeut für eine psychologische Beratung oder eine Therapie finden. Atupri unterstützt dieses Angebot mit der ​Zusatzversicherung Atupri Intense mit bis zu ​​CH​​F 2'000.– pro Jahr.  

Scham und Stigma – 3 Tipps, wie Sie über Ihre mentale Gesundheit reden 

Noch immer verzichten viele Schweizerinnen und Schweizer auf professionelle psychologische Hilfe. Zu den häufigsten Gründen gehören die Stigmatisierung von psychischen Problemen und die Scham, über die mentale Gesundheit zu sprechen. ​Wir haben fünf Psychotherapeutinnen und -therapeuten gefragt, was ihre Tipps sind, um gegen Stigma und Scham anzukämpfen und im Alltag mehr über die psychische Gesundheit zu sprechen. Das sind ihre Tipps: 

  1. Behandeln Sie die psychische Gesundheit genauso wie die körperliche Gesundheit: Sprechen Sie im Alltag offener über Gefühle, Stress und Überforderung. Beispiele dafür, wie das gelingen kann, sind Sätze wie «Ich habe gerade eine schwierige Phase» oder «Ich merke, dass mir etwas zu viel wird». Wer selbst offener spricht, schafft Raum für andere das gleiche zu tun – besonders im beruflichen Umfeld und in der Familie.  
  2. Suchen Sie sich Personen in Ihrem Umfeld oder bestehende Communities mit denen Sie offen sprechen können: Es kann sehr wertvoll sein, Themen der mentalen Gesundheit offen besprechen zu können. Oft sind Menschen in der Therapie völlig überrascht, dass sie nicht alleine sind mit einem Thema, sondern dass es vielen genauso geht und es hilfreiche Konzepte gibt, um damit zu arbeiten.  
  3. Raum für Selbstsorge schaffen: Neben dem offenen Ansprechen der mentalen Gesundheit ist es auch wichtig, dass Sie sich Auszeiten nehmen, Grenzen setzen – und bei Bedarf auch mit einer Therapeutin oder einem Therapeuten sprechen.  

In unseren Workbooks finden Sie weitere wertvolle Tipps, die Ihnen helfen über verschiedene Aspekte der mentalen Gesundheit zu sprechen. Sie finden diese hier kostenlos zum Download: 

«Man muss nicht überall allein durch»

Andrea Jansen, Unternehmerin, Gründerin der Plattform Mal ehrlich (früher Any Working Mom) und Verwaltungsrätin des Mental-Health-Startups Aepsy über ihre mentale Gesundheit und die Scham darüber zu sprechen und was Menschen bei Überlastung tun können.

Veränderung beginnt oft mit Zielen – auch bei Ihrer mentalen Gesundheit 

Wer in die eigene mentale Gesundheit investiert, profitiert in vielerlei Hinsichten – sei es über die bessere körperliche Gesundheit, die höhere Resilienz, stärkere Beziehungen oder eine allgemein verbesserte Lebensqualität.  

Darum lohnt es sich, in die mentale Gesundheit zu investieren, beispielsweise indem wir ​​besser mit Stress umgehen, Grenzen setzen oder ​​Achtsamkeit lernen.  

Ein guter Ausgangspunkt sind oft klare Ziele. In unserem Artikel ​​«Ziele setzen und erreichen» stellen wir Ihnen drei Methoden vor, wie Sie klare Ziele setzen können. Auch ​Vorsätze zum neuen Jahr eignen sich gut, um sich Ziele für die mentale Gesundheit zu setzen.  

Und im passenden Workbook dazu finden Sie wertvolle Übungen, die Ihnen dabei helfen, diese Ziele erfolgreich zu erreichen.  

Sie möchten sich Ziele setzen, die Sie auch wirklich erreichen? Da sind Sie nicht allein. Zusammen mit Psychotherapeutinnen und ‑therapeuten des Psychotherapie-Matching-Dienstes Aepsy haben wir ein kostenloses Workbook mit wertvollen Tipps und Übungen zum Thema «Ziele setzen» erarbeitet:  

Gute Nachrichten zum Schluss: Wir werden glücklicher 

Wir möchten mit guten Nachrichten aufhören. Die Zahlen zeigen, dass die psychische Belastung zunimmt. Sie zeigen aber auch, dass wir glücklicher werden. Gemäss dem OBSAN-Bulletin gaben 2022 mehr als 3 von 4 Personen an, dass sie in den letzten vier Wochen meistens oder ständig glücklich waren.  

Als Versicherung mit dem Motto «Gesund ist, was guttut», möchten wir Sie bei der Pflege Ihrer mentalen Gesundheit unterstützen – sei es, ​​um (noch) glücklicher zu werden oder in schwierigen Momenten die nötige Hilfe zu erhalten.  

Darum unterstützen wir Sie mit der Zusatzversicherung ​Atupri Intense mit bis zu CHF 2'000.– an psychologischen Beratungen und therapeutischer Begleitung über die Psychotherapie-Plattform von Aepsy.  

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